
Stimmen Sie zu:
Daß die Landeshauptstadt München sowie
die Gemeinden des Landkreises München (Gräfelfing, Planegg,
Krailling, Neuried, Pullach, Grünwald, Baierbrunn, Oberhaching
und Taufkirchen) beauftragt werden, bei den zuständigen
Behörden des Bundes und des Landes zu beantragen, daß
der gesamte Autobahnring A 99 um München mit Verbindung der Lindauer (A 96) mit der Garmischer (A 95) und weiter bis zur Salzburger Autobahn (A 8) geschlossen wird?
Eingriffe in Landschaft und Natur durch gleichwertige Bepflanzungen ausgeglichen werden?
Planungen
und Raumordnungsverfahren sofort einzuleiten und
durchzuführen sind, die Finanzierungsmittel rechtzeitig
bereitgestellt werden und mit der Realisierung
baldmöglichst begonnen wird?
Begründung
Die menschenunwürdige Belastung durch das
dichte Verkehrsaufkommen, durch Lärm und Abgase der direkt
betroffenen, hier anliegenden und wohnenden Bevölkerung,
ca. 500.000 Bürgerinnen und Bürger in München und ca. 50.000
im Landkreis München, ist zu verringern.
Die Konzentration des
überörtlichen Individual- und Lastverkehrs in der Innenstadt,
der nicht das Stadtzentrum zum Ziel hat, muß verringert und der Verkehrsstrom auf einem Autobahnring um die Landeshauptstadt
herumgeführt werden.
Die Bürgerinnen und Bürger des Münchner Südens , Westens und Nordwestens
mit den Stadtteilen Allach-Untermenzing, Pasing-Obermenzing, Laim, Sendling-Westpark,
Großhadern,
Ramersdorf, Giesing,
Fürstenried und Ramersdorf sowie die oben genannten Gemeinden
des Landkreises München, müssen vom überörtlichen Straßenverkehr entlastet werden.
Die Unterzeichner des Bürgerbegehrens werden
durch folgende Personen vertreten:
1. Dr.-Ing. Robert Mertel, 2. Dipl-Geol. Ulrich Lerch, 3.
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